top-image

LATEST ARTICLES

Das erste eigene Auto

Das erste eigene Auto bedeutet für den Käufer immer eine große Umstellung. Es ist deshalb sinnvoll, sich vor der Anschaffung genaue Gedanken darüber zu machen, was eigentlich im Vordergrund steht und was eher nebensächlich ist. Da es sich meistens um Führerscheinneulinge bzw. Fahrer mit einer geringen Praxiserfahrung handelt, ist zunächst einmal ein Kleinwagen naheliegend. Größere Fahrzeuge wie den CLK von Mercedes, die praktisch jeder große Fahrzeugmarkt online bereithält, sind für Fahranfänger eigentlich nur als Gebrauchtwagen und aufgrund ihres höheren Sicherheitsstandards interessant. Gleiches gilt im Prinzip auch für die anderen deutschen Limousinen-Hersteller. Kleinwagen haben auch den Vorteil, dass sie im alltäglichen Gebrauch im Straßenverkehr eine wesentlich bessere Übersicht bieten. Sie sind leichter zu handhaben und auch das Einparken ist einfacher zu perfektionieren. Gerade große und unübersichtliche Autos können am Anfang hier dem glücklichen Neubesitzer einiges an Qualen bereiten, von der Suche nach einem geeigneten Platz einmal ganz zu schweigen. Ob es nun ein Neu- oder ein Gebrauchtwagen sein soll, hängt vor allem von dem persönlichen Geschmack und der Kaukraft ab. Abzuraten ist jedoch von sehr alten und deshalb auch wartungsintensiven Autos, die nicht nur wegen ihrer langen Vorgeschichte schon individuelle Macken und Fahreigenschaften aufweisen. Sie reagieren darüber hinaus wegen des hohen Verschleiß schnell mit schweren Schäden auf eine unsachgemäße Behandlung. Die Wahl zwischen Benzin und Diesel ist eine Glaubensfrage, die schwer generell zu beantworten ist. Diesel kann bei Schaltwagen von Vorteil sein, da diese Autos milder auf Fehler beim Kuppeln reagieren als ihre benzingetriebenen Artgenossen. Allerdings sind sie teurer und der günstigere Kraftstoffpreis rentiert sich nur bei einer hohen Kilometerzahl, die gefahren wird.

© — Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Ein guter Job zum Geld verdienen

Die Wirtschaftslage bringt alles zum Wanken. Die Arbeitslosenzahlen steigen ins Unermessliche und keiner weiß mehr so recht, wie es überhaupt weitergehen soll. Viele Menschen suchen sich daher entweder einen Nebenjob oder versuchen es aus der Arbeitslosigkeit heraus mit einem Heimverdienst. Die Möglichkeit von zu Hause etwas zu verdienen, klingt für die meisten wie purer Luxus. Heimarbeit bringt einige Vorteile mit sich. Man spart sich die Benzinkosten und kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen. Arbeiten muss man allerdings auch, und dass manchmal noch mehr als bei einem normalen Job. Bei Heimarbeit gibt es zudem keinen geregelten Feierabend. Das Angebot an Heimverdienstangeboten wächst unaufhörlich. Leider gibt es gerade in dieser Branche einige unseriöse Anbieter, die sich die Not der Menschen zunutze machen und sie mit dubiosen Angeboten hinters Licht führen. Man lockt mit hohen Verdiensten für wenig Arbeit. Natürlich klingt das zunächst interessant, aber wo bekommt man heute etwas geschenkt? Für jede Art von Verdienst muss man eine entsprechende Leistung erbringen. Zudem wird man bei den meisten Anbietern gebeten, im Vorfeld eine Zahlung zu erbringen. Dabei handelt es sich meist um verschiedenes Schulungsmaterial, was aber nicht wirklich von Nutzen ist. Von diesen Anbietern sollte man in der Regel die Finger lassen. Das Internet bietet auch sehr viele seriöse Angebote, wie man vom heimischen PC aus Geld verdienen kann. Diverse Auktionshäuser, Suchmaschinen, Paidmailer oder auch Partnernetzwerke bieten sich förmlich an. Das große Geld verdient man jedoch bei diesen Anbietern nicht. Eine bessere Methode, um wirklich etwas zu verdienen, wäre das erledigen diverser Schreibdienste. Viele große Firmen bieten bereits verschiedene Schreib-und Büroarbeiten für eine Tätigkeit von zu Hause aus an. Wenn man zuverlässig und ordentlich arbeitet und eine gewisse Leistung erbringt, kann man mit dieser Tätigkeit einen guten Verdienst erzielen. Es heißt also im Vorfeld gut überlegen und Informationen sammeln. Inwiefern man bei einem Job wirklich etwas verdienen kann, das liegt bei jedem selbst. Nur wer arbeitet, kann auch etwas verdienen.

© — Norbert Schollum / pixelio.de

Die erste eigene Wohnung - Tipps & Tricks

Wenn man das erste Mal in eine eigene Wohnung ziehen möchte, gibt es eine Vielzahl von Dingen zu bedenken. Zunächst geht es darum, überhaupt geeignete vier Wände zu finden, die den Geldbeutel nicht zu stark strapazieren. Schließlich müssen einem genug Mittel bleiben, damit man sich nach dem Anmieten der Wohnung noch Möbel und Küchengeräte leisten kann. Auch darf man nicht aus den Augen verlieren, dass es neben der Miete noch vielerlei weitere Ausgabe gibt, die monatlich auf einen zukommen. Hier kann das Internet durch die leichten Möglichkeiten des Vergleichens von Angeboten wertvolle Hilfe leisten, um die richtige Wohnung zu finden. Eine bedenkenswerte Alternative ist es dabei, sich für den Anfang auf eine kleine Wohnung zu beschränken. Zudem wäre es möglich, einen bereits fertig eingerichteten Raum zu suchen. Gerade wenn man alleine ist und tagsüber arbeitet, wird dies sicher genügen. Bei Anbietern wie Immonet.de besteht regelmäßig auch eine große Auswahl an Einraumwohnungen oder möblierten Zimmern in ganz Deutschland. Entscheidet man sich für eine solche praktische und sparsame Lösung, erübrigen sich kostspielige Anschaffungen zur Ausstattung der Wohnung. Auch für den Umzug ist kein großer Aufwand nötig. Trotzdem muss man sein monatliches Budget genau kalkulieren. Dazu wird es hilfreich sein, in der neuen Wohnung von Beginn an ein Haushaltsbuch zu führen, in das man alle Ausgaben einträgt. Auf diese Weise behält man den Überblick und erkennt am Monatsende, wohin das Geld neben der unvermeidlichen Miete abfließt. Es ist gut, wenn man sich von Anfang an sagt, dass die erste eigene Wohnung mit der Unabhängigkeit, die sie ermöglicht, auch zunehmende Verantwortung und Selbstständigkeit fordert.

© — WiReDo / pixelio.de

seriöse heimarbeit

Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind die Menschen auf der Suche nach einer zusätzlichen Einnahmequelle. Viele Arbeitnehmer sind mit ihrem Gehalt unzufrieden und möchte daher gerne nebenbei noch etwas dazuverdienen. Eine seriöse Heimarbeit kann dann für viele der Wunsch sein. Nun stellt sich aber die Frage, welche Heimarbeit tatsächlich seriös betrieben wird und wie man das am einfachsten ermitteln kann. Von Zeit zu Zeit liest man in der Zeitung über entsprechende Angebote, die mit besonders großzügigen Einkünften werben. Hierbei sollte man stets eine gewisse Vorsicht und Skepsis walten lassen. Bei vielen Angeboten stellt sich nachher raus, dass man zunächst einmal Geld für bestimmte Leistungen oder Kurse bezahlen soll, um überhaupt die beschriebene Tätigkeit ausüben zu dürfen.

Gerade in schlechten Zeiten setzen viele unseriöse Unternehmen auf Praktiken, die lediglich darauf abzielen, den Interessenten Geld zu entlocken. Für den Laien sind Unterschiede meistens nur schwer erkennbar, so dass es immer wieder Menschen gibt, die auf derartige Angebote reinfallen. Damit es jedoch gar nicht erst dazu kommt, gibt es einige Punkte, die man bei der Suche nach einer Nebentätigkeit, insbesondere einer Heimarbeit, beachten sollte. Wer für andere arbeitet, sollte zu Beginn keine Investitionen tätigen müssen. Weder Bücher noch teure Arbeitsmaterialien sollten angeschafft werden müssen. Ist man im Internet auf der Suche nach einer seriösen Heimarbeit, so kann auf den zur Verfügung gestellten Webseiten stets einsehen werden, mit wem man es zu tun hat. Nicht nur, aber gerade bei gewerblichen Anbietern muss im Impressum genau deklariert sein, wer sich hinter dem Unternehmen verbirgt.

© — Andreas Morlok / pixelio.de

call center jobs

Viele Menschen benötigen einen Zusatzverdienst neben dem eigentlichen Job oder wollen sich in ihrer freien Zeit etwas dazu verdienen. Häufig sind das Studenten oder Rentner, da sie entweder noch nicht in das volle Berufsleben eingestiegen oder bereits wieder ausgestiegen sind. Möglichkeiten der teilzeitlichen Nebenjobs gibt es viele, das können zum Beispiel Dienstleistungen im privaten Bereich sein, das Austragen von Zeitungen oder auch eine Mitarbeit in einem Callcenter. Häufig ist der Vorteil bei den sogenannten Minijobs die freie Zeiteinteilung, wodurch Studenten beispielsweise nicht vom Lernen abgehalten werden und dennoch etwas zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können.

Um an einen Nebenjob zu kommen, gibt es verschiedene Wege. Entweder werden aktiv Anzeigen in der Zeitung gelesen, Bekannte nach einer benötigten Dienstleistung wie beispielsweise dem Rasenmähen gefragt oder auf spezielleren Onlineportalen im Netz gesucht. Letztere Möglichkeit ist sicherlich auch eine sehr effektive Suchmethode, da im Internet die unterschiedlichsten Jobs angeboten werden, so auch im Bereich der Callcenter. Für Studenten ist es beispielsweise eine beliebte Methode, bei speziellen Jobbörsen zu suchen, die auf diese Zielgruppe zugeschnitten sind. Dort können nicht nur Nebenverdienste gefunden werden, sondern ebenfalls Praktika oder Möglichkeiten für die Abschlussarbeit. Aber auch ältere Menschen können sich mit etwas Übung im Internet umschauen.

Ist der passende Job gefunden, gilt es die Formalitäten vorab zu klären. In Callcentern und anderen Nebenjobs gibt es die Möglichkeit des Minijobs auf 400-Euro-Basis. Dafür benötigt die Firma die jeweilige Lohnsteuerkarte, die beim Finanzamt erhältlich ist und einen Sozialversicherungsausweis. Mit diesen Daten kann der Beschäftigte dann bei der entsprechenden Behörde angemeldet werden. In der Regel kann nur ein solcher Job zu einer Zeit ausgeübt werden, dann bleibt der Verdienst auch steuerfrei. Eine andere Möglichkeit wäre der Gewerbeschein. Damit ist der Jobber freier in seinem Angebot und kann Aufträge entgegennehmen. Auch hier gibt es einen gewissen Freibetrag, wodurch Studenten sich problemlos etwas hinzuverdienen können.

© — Benjamin Thorn / pixelio.de

Praktische Hoteltipps für den Amsterdamurlaub

Städtereisen werden immer beliebter, da man sie auch an einem Wochenende und ohne großen finanziellen Aufwand unternehmen kann. Gern werden dabei europäische Städte gewählt, die in der Regel nicht mit einer langen Anreise verbunden sind und zudem Bekanntes mit Unbekanntem kombinieren. Hollands Hauptstadt Amsterdam hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten: Kunst- und Kulturbegeisterte kommen u. a. durch das Van-Gogh-Museum, das Anne-Frank-Haus und das Schifffahrtsmuseum auf ihre Kosten. Das Ausgehviertel Rembrandtplein sorgt für weitere Attraktionen und das leibliche Wohl der Urlauber. Wichtig ist aber nicht nur die Planung des Programms, sondern auch die der Unterkunft. Statt sich auf ein Reisebüro zu verlassen, geht der Trend immer mehr dahin, das Hotel selbst zu organisieren, weil dies mehr Freiheit bei Preis, Lage und Ausstattung zulässt. Wirklich günstige Hoteltipps in Amsterdam bieten vor allem die großen Reise- und Hotelbuchungsportale im Netz. Sie bringen nicht nur den Vorteil, dass eine Vielzahl an Unterkünften in allen Sterneklassen vorgestellt wird, sondern, dass man in den meisten Fällen über das Portal sogar direkt online das Zimmer buchen kann.
Generell werden die Hotels mit Kurzbeschreibung und Fotos präsentiert und oft sind auch Erfahrungsberichte oder zumindest Kundenbewertungen bezüglich Einrichtung und Service einsehbar, was die Wahl erheblicher leichter macht. Möchte man mehr Informationen als den Überblick, wird auf die Internetpräsenz des jeweiligen Hotels verlinkt. In der Regel reicht jedoch das auf dem Reise- oder Hotelbuchungsportal Gebotene vollkommen aus. Die Suchanfrage lässt sich nach diversen Filtern ordnen, beispielsweise nach einer Preisklasse, einem Gebiet innerhalb von Amsterdam oder bestimmten Attributen wie Familienhotel, Wellnesshotel oder Businesshotel. Geschäftsreisende können sich über die Infrastruktur informieren, Touristen über die Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Hotels.

© — W. Broemme / pixelio.de —

schüler ferienjob

Ferienjobs werden oft von Schülern erledigt. Diese haben gerade in den Sommerferien viel freie Zeit und somit die Möglichkeit, ihr Taschengeld aufzubessern. Um einen Job annehmen zu können, müssen die Schüler jedoch mindestens 15 Jahre alt sein. Sind sie noch nicht volljährig, muss der Arbeitgeber bestimmte Gesetze im Bereich Jugendarbeitsschutz beachten.

Die Wahl des Ferienjobs hängt von den Interessen des Schülers und den Angeboten vor Ort ab. Da die Ferienjobber nur kurze Zeit im Unternehmen bleiben, sind die Tätigkeiten oft körperlicher Art. So können zum Beispiel im Supermarkt Regale eingeräumt werden oder es wird in Fabriken am Fließband gearbeitet. Greift das Jugendarbeitsschutzgesetz, müssen neben den Arbeitszeiten auch die Tätigkeiten dem Alter des Schülers angepasst werden. So soll die Gesundheit der Schüler geschützt werden. Einen Schüler-Ferienjob gibt es teilweise auch im Büro.

Um einen Job zu finden, sollten die Schüler die Unternehmen frühzeitig ansprechen, da es meist mehrere Bewerber gibt. Manche Firmen benötigen jedoch auch kurzfristig Jobber. Der Stundenlohn ist von der Art der Tätigkeit abhängig.

© fotodesign-jegg.de – Fotolia.com

freie lehrstellen

Mit der Auswahl des Ausbildungsberufes stellt der Jugendliche die Weichen für sein weiteres persönliches Leben. Dabei spielen vor allen Dingen die finanzielle Absicherung und auch Karrieremöglichkeiten eine wesentliche Rolle. Wichtig ist, dass der ausgewählte Beruf den Interessen und Neigungen entspricht. Das garantiert u. a. einen erfolgreichen Abschluss. Allerdings ist es gerade für einen jungen Menschen nicht so einfach, diese zukunftsorientierte Entscheidung zu treffen. Meist wissen sie noch gar nicht, welchen Beruf sie eigentlich ausüben möchten. Hilfe bei der Auswahl bietet da das Berufsberatungszentrum der Agentur für Arbeit. Hier kann der Jugendliche z. B. einen speziellen Test machen. Anhand von verschiedenen Kriterien wird dann ausgewertet, für welchen Beruf er aufgrund seiner Kenntnisse Interessen und persönlichen Neigungen geeignet ist.

Die im März 2011 vorgelegte Statistik der Bundesagentur für Arbeit sagt aus, dass es zu diesem Zeitpunkt 382.400 freie Ausbildungsplätze durch die Unternehmen gemeldet worden sind. Dem gegenüber stehen etwa 388.000 Bewerber. Obwohl noch ein sogenannter Bewerberüberhang vorhanden ist, ist die Lage auf dem Ausbildungsmarkt insgesamt entspannt. Deutliches Zeichen dafür ist, dass die Unternehmen nicht mehr so viele ,,Blindbewerbungen” bekommen. Vielmehr müssen sie sich heute mit geeigneten Methoden um junge Menschen bewerben. Fast einmalig ist dieses Phänomen, dass die Ausbildungsplatzsuchenden sich ihren Betrieb aussuchen können. Ursachen dafür sind die Auswirkungen des Geburtenrückgangs in den Achtziger- und Neunzigerjahren, der Fachkräftemangel und der Konjunkturaufschwung.

Für die Suche nach einem freien Ausbildungsplatz müssen nicht nur die Angebote der Agentur für Arbeit genutzt werden. In der Tagespresse machen viele Unternehmen durch spezielle Anzeigen auf sich aufmerksam. Diese enthalten dann die Ausbildungsplatzangebote. Außerdem stehen dem Suchenden im Internet viele verschiedene Plattformen für die Recherche zur Verfügung. Auf der Plattform von monster.de sind es zum Beispiel 670 Ausbildungsplätze (Stand April 2011) in den verschiedenen Bereichen. Die Suche lässt sich durch Anwahl von bestimmten Kategorien oder Branchen effektiv einschränken, sodass nur spezielle Angebote angezeigt werden. Wird z. B. der Bereich Rechnungswesen und Finanzen als Suchkriterium eingegeben, so werden 115 freie Ausbildungsplätze bundesweit (Stand April 2011) angezeigt. Eine andere Plattform zur Recherche ist ausbildungsplatz.com. Hier wird als Erstes die Branche eingeschränkt. Bei der Recherche im April 2011 wurde das Gesundheitswesen ausgewählt. Entsprechend wurden die verschiedenen Berufsbereiche aufgelistet. Bei Auswahl Berufe mit Ernährung standen 65 freie Ausbildungsplätze zur Verfügung. Dazu gehörte u. a. der Koch, Ernährungstherapeut, Diätassistent oder Fachkraft Süßwarentechnik.

© marog-pixcells – Fotolia.com

günstige jugendreisen

Wenn Jugendliche verreisen wollen, haben sie bevorzugt die Möglichkeit, Innerlands in andere Städte zu verreisen und dort bei Freunden oder in Jugendherbergen unterzukommen. Denn für mehr als kurze Städtetrips mit Sparangeboten reicht ihr Taschengeld meistens nicht aus. Doch mit spezialisierten Anbietern sind auch Fernreisen und Aufenthalte von ein oder zwei Wochen möglich. Strandurlaube können genauso gebucht werden wie Skireisen oder Surfercamps. Unter Umständen können so sogar Reisen auf andere Kontinente unternommen werden.

Die Reisen sind deshalb so günstig, weil sie entweder mit der Bahn oder noch öfter mit dem Bus stattfinden. Die Busse starten an Haltepunkten in großen Städten, wo die Jugendlichen einsteigen können. Am Aufenthaltsort kommen sie dann in relativ günstigen Unterkünften unter. Mit dem Niveau eines Mehrsternehotels können diese zwar oft nicht mithalten; sie bieten aber in der Regel ein Frühstück. Oft gehören zu den Reisen auch spezielle Angebote, so zum Beispiel Willkommensspiele, Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten, Partys und Sportaktivitäten wie Beachvolleyball-Matches, Wellenreiten, Kanufahren und Tauchen. Manchmal werden die Jugendlichen auch tagsüber verpflegt. So können sie sich zum Beispiel ohne Zuzahlung Saft, Limonade und Tee holen, und sie erhalten für ihre Ausflüge ein Lunch-Paket. Einige Ferien-Clubs bieten auch Karten an, die einen freien oder ermäßigten Eintritt in verschiedene Lokalitäten gewähren. Besonders günstig wird es natürlich, wenn die Gruppe campt. Das ist besonders für Sonnenanbeter und für Naturfreunde interessant. Über das Internet können Jugendliche günstige Jugendreisen miteinander vergleichen.

Ganz alleine aus eigener Tasche können trotzdem nicht alle Jugendliche den Aufenthalt finanzieren, aber vielleicht greifen ihnen die Eltern oder Großeltern unter die Arme. Oder sie können sich mit kleinen Jobs wie Babysitten, Nachhilfe oder Zeitungsaustragen das Geld verdienen, um den Aufenthalt zu bezahlen.

Eine andere Möglichkeit, um günstig zu verreisen, sind Anbieter, welche den Aufenthalt mit Jobben verbinden. Etwa vier Stunden täglich helfen die Jugendlichen zum Beispiel auf einem Bauernhof mit, und die restliche Zeit haben sie frei. Oft wird auch noch ein Taschengeld angeboten. Eine Reise mit Jobben kann auch in Hinblick auf einen späteren Beruf interessant sein, da hier Jugendliche Tätigkeiten testen können. Außerdem kommen sie auf diese Weise direkt mit den Menschen des jeweiligen Landes in Kontakt. Auch Sprachreisen können Jugendliche buchen und so Spaß mit Lernen verbinden.

© toolklickit – Fotolia.com

aktuelle lehrstellenangebote

Nach der Schule steht vielen Jugendlichen oft nicht der Sinn nach Lehrstellensuche und Arbeit. Trotzdem ist es sehr wichtig, ausreichend früh mit der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu beginnen, denn nicht in jeder Branche gibt es ausreichend freie Angebote. Beliebte Arbeitgeber und populäre Ausbildungsberufe sind oft komplett überlaufen und können sich die besten Schüler für die Ausbildungsstelle heraussuchen.

Zu den beliebtesten Lehrstellen zählt bei den Jungen immer noch die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker, alleine im Bundesland Baden-Württemberg entschieden sich im Jahre 2010 gute 19% aller Schüler für diese Ausbildung. Mädchen entscheiden sich im gleichen Bundesland lieber für den Beruf der Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk – ganze 33% aller weiblichen Auszubildenden gingen in diesen Berufszweig. Bundesweit entscheiden sich allerdings die meisten Mädchen für eine Ausbildung zur Bürokauffrau, bei den Jungen ist der Beruf des KFZ-Mechatronikers in jedem Bundesland sehr beliebt.

Diese Ausbildungsberufe sind nicht nur sehr beliebt, sondern auch schwer zu bekommen. Unter Umständen kann es für den Schüler daher die bessere Wahl sein, noch einige Zeit die Schulbank zu drücken. Fachoberschulen bieten weiterführende Qualifikationen und bessere Chancen auf den Wunsch-Ausbildungsplatz. Zudem gewinnt der Schüler wertvolle Zeit für frühzeitige Bewerbungen.

Die Bundesagentur für Arbeit gab im Jahre 2010 kurz vor Ende der Bewerbungsfristen für freie Ausbildungsstellen bekannt, dass 1176 Jugendliche noch einen Ausbildungsberuf suchten. Dem gegenüber standen 1030 freie Stellen bei ausbildenden Unternehmen. Allerdings waren viele dieser freien Stellen für die Jugendlichen nicht interessant – die beliebten Ausbildungsstellen waren bereits frühzeitig an gut qualifizierte Schüler oder frühe Bewerber vergeben worden. Freie Stellen gab es bundesweit vor allem in den Ernährungsberufen – Fachkräfte für Lebensmitteltechnik oder Köche wurden oft gesucht und selten gefunden. Viele Jugendliche schrecken vor einer Ausbildung im Einzelhandel oder der Gastronomie allerdings vor allem aufgrund der Arbeitszeiten zurück. Generell gilt, dass es in den vergangenen Jahren nicht weniger freie Ausbildungsplätze gab als in den Zeiten davor. Allerdings konzentrieren viele Bewerber ihre Bemühungen zu sehr auf die Wunschausbildung. Berufe wie die bereits angesprochene Fachkraft für Lebensmitteltechnik sind allerdings bei den Jugendlichen kaum bekannt und werden daher nur selten nachgefragt. Für Schüler ergibt sich so die Gelegenheit eine interessante Ausbildungsstelle ohne allzu starke Konkurrenz durch viele Mitbewerber zu bekommen.

© sk_design – Fotolia.com

Page 1 of 2:1 2 »
bottom-img