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Die aktuelle Wirtschaftslage ist keine einfache und das nicht erst seit heute. Nur wenige Menschen profitieren stark davon, die meisten haben wohl eher damit zu kämpfen, den einen oder anderen Euro am Ende des Monats noch auf dem Konto zu haben. Wie dem aber auch sei, so bietet die digitale Welt natürlich auch viele neue Chancen. So wird das Internet wird von einigen Menschen nicht nur dafür genutzt, schnell mal bei Facebook etwas zu schreiben oder zu googeln, sondern auch um Geld verdienen- und im besten Fall sogar damit reich zu werden. Natürlich ist der schnelle Reichtum auch im Internet nicht so einfach möglich, weshalb man Abstand von unseriösen Seiten, Büchern oder E-Books halten sollte, die den unrealistisch schnellen Reichtum versprechen.

Konzerne wie Facebook oder auch Google haben es allerdings geschafft. Mark Zuckerberg, der Gründe und Chef von Facebook ist ein Paradebeispiel dafür, wie man vom einfachen Student in ein echtes Luxusleben gelangen kann, sein Leben wurde vor kurzem sogar verfilmt.

Doch welche Möglichkeiten hat man im Internet? Geht es um den einen oder anderen Euro, den man im Monat hinzuverdienen möchte, so gibt es zahlreiche Möglichkeiten. So kann man sich zum Beispiel als freier Autor im Internet versuchen, dafür gibt es zahlreiche Anbieter. Das große Geld macht man wohl eher mit einer tollen Idee, zum Beispiel einer guten und nützlichen Seite, einem hilfreichen Portal wie beispielsweise luxus.welt.de, den Link dazu gibt es hier. Diese Seiten lassen sich dann noch mit Werbung beschalten, ein zusätzlicher Gewinn. Auch bei YouTube können ordentliche Summen verdient werden, ebenfalls mit Werbung. Betrachtet man dabei einfach mal die aktuell sehr beliebten “Let’s Play Videos”, so kann man dem Anschein nach sogar mit dem einfachen spielen von Computergames echtes Geld machen.

 

©fotolia.de

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Heutzutage müssen Menschen oft so viel arbeiten, dass kaum noch Zeit bleibt, um neue Kontakte zu knüpfen. Da ist es schwierig, als Single einen Partner zu finden. Außerdem haben viele Menschen nicht den Mut, jemanden zum Beispiel in einer Disco anzusprechen. Oder aber ihnen ist die Kennenlernphase zu anstrengend und sie wollen lieber direkt Interessen abgleichen, bevor sie sich auf ein Rendezvous einlassen. Dafür bietet sich eine ­Online Kontaktanzeige an.

Im Internet kann man im Gegensatz zu Inseraten in der Zeitung oder Zeitschriften, Kontaktanzeigen oft kostenlos aufgeben. Es gibt ein großes Angebot an Singlebörsen, bei denen man sich anmelden und ein Profil erstellen kann. Wenn man möchte, kann man ein Foto von sich hochladen. Dann werden in dem Profil Daten wie Alter, Wohnort, Interessen und Vorstellungen über den gesuchten Partner angegeben. In jedem Fall gilt, dass man nur so viel preisgeben muss, wie man möchte. Aber desto mehr man über sich verrät, desto wahrscheinlicher ist es, bald einen passenden Partner zu finden.

Nun kann man selber auf der Plattform nach einem passenden Partner suchen. In der Regel haben diese Internetseiten auch eine Suchmaschine, in der man Wünsche zum Partner angeben kann, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht oder Sternzeichen. Nach abgeschlossener Suche kann man nun Nachrichten an Singles schreiben, auf die man aufmerksam geworden ist. Ist einem das zu aufwendig, kann man auch einfach auf Nachrichten von Interessierten warten. Danach hat man die Möglichkeit, mit diesen Singles zu chatten und sich dabei einen Eindruck vom anderen zu verschaffen. Der Vorteil zum Kennenlernen in der Disco ist, dass man sich nicht schick machen muss, da zunächst alles online abläuft. Es ist auch einfacher, Singles, die einem nicht passend erscheinen, schnell wieder loszuwerden. Diese Kennenlernphase kann so lange dauern, wie man möchte. Findet man sich auf Anhieb sympathisch, kann schnell ein Treffen vereinbart werden. Aus Sicherheitsgründen sollte man immer einen Vertrauten über den Aufenthaltsort informieren. Es
kommt zwar nicht häufig vor, ist aber nicht völlig auszuschließen, dass sich unter den Singles auch welche mit bösen Absichten befinden. Ansonsten sollte man nicht enttäuscht sein, wenn nicht gleich beim ersten Treffen der Traumpartner gefunden wurde.
Foto:  ©     Rainer Sturm  / pixelio.de 

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Heutzutage kann man über das Internet die unterschiedlichsten Arten von Informationen und Auskünften erhalten. Dabei findet man manche Dinge sehr schnell, andere weniger rasch oder auch gar nicht. Denn nicht immer ist genau die Information, die jemand sucht, auch wirklich im Internet aufzustöbern. Dennoch haben sich viele daran gewöhnt, das Internet zur Ermittlung gewisser Inhalte zu nutzen, denn in manchen Fällen ist eine der schnellsten Methoden, die gewünschten Auskünfte zu bekommen, die der Suche im Internet.

Andererseits sind manche Dinge über das World Wide Web sehr schwer oder gar nicht ausfindig zu machen. So ist es nicht einfach und manchmal kaum möglich, Telefonnummern zu ermitteln. Dafür gibt es auch Telefonbücher. Wahrscheinlich wurden diese Bücher in Zeiten, als das Internet noch nicht so verbreitet war, wie dies heutzutage der Fall ist, häufiger zurate gezogen.

In Telefonbüchern sind Namen von Menschen die entsprechenden Rufnummern zugeordnet. Die Namen sind alphabetisch geordnet, sodass man beim Suchen im Buch eine Hilfe erlangt. Doch Telefonbücher gelten meist nur für eine bestimmte Region. Das heißt, in einem Buch sind nur die Nummern der Bewohner einer zugeordneten Gegend vorhanden. Telefonbücher, die ein größeres Terrain abdecken, also auch mehr Nummern enthalten, sind entsprechend dicker. Diese Bücher sind schwerer zu transportieren und so nicht überall zur Hand. Da die Menschen in der heutigen Zeit im Allgemeinen mobiler sind als früher, befindet sich nicht immer ein Telefonbuch der Region, die sie benötigen in ihrer Nähe. Eine telefonische Auskunft ist daher sinnvoll.

Viele Menschen sind heutzutage im Besitz eines Mobiltelefones. Mit diesem verfolgt man nicht selten das Ziel, besser erreichbar zu sein, aber auch, andere einfacher kontaktieren zu können. So kann man von dem Handy aus, genau wie bei einem Telefon, die Auskunft anrufen und Rufnummern erfragen. Dies ist also von verschiedenen Standpunkten und Regionen aus möglich. Handelt es sich um eine internationale Telefonauskunkft, so können sogar gewisse Informationen, die das Ausland betreffen über die Auskunft erfragt werden. In diesem Falle braucht nur die Nummer der entsprechenden Auskunft, um dort anzurufen und gegebenenfalls Informationen auszutauschen.
Foto: © Rainer Sturm  / pixelio.de

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Freundschaften werden bereits im Sandkasten geschlossen und manchmal halten diese Freundschaften auch ein ganzes Leben. Man erlebt über Jahre spannende Erfahrungen gemeinsam und teilt große und kleine Geheimnisse. Doch nicht selten verlieren sich einst nahestehende Menschen aufgrund verschiedenster Lebensumstände aus den Augen.

In den Zeiten modernster Kommunikationstechnologien wird es allerdings immer leichter, den Kontakt zu den geliebten Menschen nicht zu verlieren. Wer aber doch alte Freunde suchen möchte, Schulkameraden oder ehemalige Weggefährten wiederfinden will, nutzt zumeist das Internet als erste Anlaufstelle. Internetsuchmaschinen können als Hilfe dienen und herausfinden, ob die alte Anschrift des Freundes noch aktuell ist, oder ob eine damals gute Freundin geheiratet hat. Mitunter erhält man auch weitere zusätzliche und nützliche Informationen über den Werdegang der einzelnen Personen. Nicht selten findet man auch aktuelle E-Mail-Adressen oder Telefonnummern, mit denen es möglich ist, erneut in Kontakt zu treten.

Viele hinterlassen ihre Kontaktdaten bei speziellen Freundesuchmaschinen, wenn sie die Kontaktaufnahme wünschen. Dabei sind vor allem Internetseiten beliebt, die es ermöglichen, ehemalige Freunde über gemeinsam besuchte Schulen zu finden. Man kann sich weiterhin bei einem der vielen sozialen Netzwerke anmelden. Diese sozialen Netzwerke verbinden nicht nur alte Freunde miteinander, sondern ermöglichen ebenfalls, neue Bekanntschaften zu knüpfen. Oftmals sind Profile mit viel Mühe erstellt worden und werden ständig mit neuen Informationen und Bildern aktualisiert, um den Bekannten- und Freundeskreis immer auf dem Laufenden zu halten. Wer sich bei solchen Netzwerken anmeldet, benötigt zumeist nur den Namen des Freundes und findet ihn schnell. Profilbilder helfen zusätzlich zu erkennen, ob es sich tatsächlich um den Gesuchten oder die Gesuchte handelt. Hat man sich erst einmal gefunden, kann zumindest über das Internet der Kontakt für die weiteren Jahre aufrecht erhalten werden.
Foto: ©      Ruth Rudolph  / pixelio.de

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Die Verlängerung von Haaren ist inzwischen durch den Ankauf von indischem Tempelhaar möglich. Dort werden jungen Frauen die Haare abgeschnitten und als Opfer dem Tempel überlassen. Meistenteils ist eine Hochzeit oder auch die Geburt eines Kindes der Anlass, warum die Frauen dieses Opfer bringen. Der Tempel verkauft das Haar weiter und kann von den Erlösen seinen Erhalt sichern oder auch mittels einer Stiftung diese Einnahmen für öffentliche Einrichtungen einsetzen, was der Allgemeinheit dann wieder zugutekommt.

Es kann grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass diese Haare nicht nur sehr lang, sondern auch vollkommen unbehandelt sind. Das bedeutet, dass im Gegensatz zur westlichen Welt, die Frauen dort ihre Haare ohne chemische Zusätze gepflegt haben. Dieser Umstand wird insofern als für die hohe Qualität dieser Haare sprechend genannt, weil die Struktur ungeschädigt ist. Dieses ist eine Voraussetzung, die auch Färbungen in blonden Farbtönen ermöglicht. Nicht nur der Friseurfachhandel kann Echthaar erwerben. Im Internet wird von darauf spezialisierten Unternehmen das Angebot gemacht, direkt bei ihnen echte Haarsträhnen kaufen zu können. Dort besteht auch die Möglichkeit Haarteile zu erwerben, die durch eigens dafür vorgesehene Halterungen in die eigene Frisur angepasst werden können.

Friseure können Haarverlängerungen nicht nur in allen Tönungen anbieten. Auch die Art der Verlängerungen ist variabel und unterscheidet sich hauptsächlich im Preis. Bei einer Echthaarverlängerung werden die einzelnen Strähnen auf unterschiedliche Weise mit dem eigenen Haar verbunden. Diese Haare kaufen zu können, bedeutet für viele Frauen eine wesentliche Erleichterung. Ihnen bleibt das mühsame „Wachsen lassen“ erspart und sie können zwischen verschiedenen, vom Preis abhängigen Methoden wählen.

Ob dabei eine einmalige Frisur (Hochzeit oder Ähnliches) mit längerem Haar gewünscht wird oder es Kundinnen einfach gefällt, ihre eigene Frisur durch ein Haarteil in Form eines Zopfes zu verändern – das Angebot ist vielseitig. Die jeweiligen Befestigungsarten sind für die Kosten entscheidend und sollten anschließend mit entsprechenden Produkten gepflegt werden. Zu bedenken sei dabei, dass bei einer Integration in die eigene Frisur sich nur echtes Haar anschließend färben oder schneiden lässt. Kunsthaar lässt sich nicht so einfügen, dass es unauffällig bleibt. Die Preise und angewendeten Methoden sind vom jeweiligen Friseursalon abhängig und sollten nicht ohne ausführliche Beratung in Anspruch genommen werden.
Foto: © Fotografie Brinckheger  / pixelio.de

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Flirten dient der ersten Kontaktaufnahme mit einem bisher noch fremden Menschen, für den man sich interessiert. Viele tun sich dabei schwer, selbst wenn sie im Allgemeinen nicht als sonderlich schüchtern denken. Das ist durchaus verständlich, schließlich haben die meisten Angst davor, zurückgewiesen zu werden. Davon sollte man sich aber nicht von einem netten Flirt abhalten lassen. Das Schlimmste, was dabei geschehen kann, ist, dass man einen sprichwörtlichen Korb bekommt. Diesen sollte man nicht persönlich nehmen, da der andere einen ja noch gar nicht kennt. Eine Zurückweisung bedeutet also lediglich, dass man nicht dem Typ des Flirtpartners entspricht, nichts weiter. Wer sich dies bewusst macht, geht viel entspannter in einen Flirt und hat daher automatisch eine positivere Ausstrahlung. Diese ist ohnehin das Wichtigste, wenn man richtig flirten möchte. Ein warmes und offenes Lächeln ist oft der beste Weg, um das Interesse eines anderen Menschen zu wecken. Ob dies funktioniert hat, bemerkt man meist
schon beim ersten Blickkontakt. Schaut der andere demonstrativ weg, ist er an einem näheren Kontakt nicht interessiert. Sucht er hingegen immer wieder den eigenen Blick kann man zum nächsten Schritt übergehen.

Dieser fällt vielen besonders schwer, wenn nun geht es darum, zum anderen hinüber zu gehen und ihn anzusprechen. Viele haben aber nur deshalb Angst davor, da sie glauben, richtig flirten müsse zwangsläufig mit einem besonders netten oder kreativen Spruch verbunden sein. Dabei haben viele Singles derartige Floskeln reichlich satt, zumal einige davon schon sehr abgedroschen sind. Ein einfaches „Hallo“ kommt meist besser an. Ergänzt man es mit einer Anmerkung zur Lokalität, zur Musik oder dergleichen, hat man auch gleich einen Einstieg für ein lockeres Gespräch. Dabei merken beide recht schnell, ob sie einander sympathisch sind. Ist dies nicht der Fall, sollte man dies offen und ehrlich, aber freundlich zum Ausdruck bringen. Dabei sollte man stets bedenken, wie die eigene Abfuhr wirken würde, wenn man sie selbst erhielte. Coole oder verletzende Sprüche sind hier gänzlich fehl am Platze.
Foto: ©Rainer Sturm  / pixelio.de

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Ein Online-Girokonto bei einer Bank zu eröffnen, ist in der Regel kostenlos und gebührenfrei. Allerdings stellen die Banken die Anforderung an den Antragsteller, dass dieser zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung keine negative Bonität besitzt. Das bedeutet, dass der Interessent nicht verschuldet sein sollte oder sogar einen negativen Schufa-Eintrag besitzen darf. Zwar ist die Eröffnung von einem Online-Girokonto ohne Schufa in Deutschland gesetzlich nicht verboten, allerdings befolgen die überwiegende Vielzahl der Banken ihre eigenen Regelungen, um sich selbst nicht unnötig verschulden zu müssen.

Denn laut der sogenannten Selbstverpflichtungserklärung eines Ausschusses für Kreditangelegenheiten ist es gesetzlich nicht verboten, auch bei einem negativen Schufa-Eintrag und einer negativen Bonität ein Girokonto eröffnen zu dürfen. Natürlich ist ein Girokonto immer auch mit Bearbeitungsaufwand und den entsprechenden Kosten für die Bank verbunden, dennoch ist zumindest die Eröffnung eines Girokontos in Deutschland prinzipiell erlaubt, selbst bei einem fehlenden Einkommensnachweis und anderen negativen Voraussetzungen.

Laut einer statistischen Auswertung leben in Deutschland derzeit circa 1,8 Millionen Menschen in berufsfähigem Alter ohne ein eigenes Girokonto und es werden immer mehr Menschen. Der nachweisliche Grund für diese Tendenz ist die zunehmende Verschuldung der Bürger. Um solch eine Verschuldung auszugleichen, gewähren die Banken die Vergabe eines sogenannten Kleinkredites oder Sofortkredites auch ohne Einkommensnachweis oder Schufa-Eintrag. Das bedeutet, dass jeder die Möglichkeit hat, einen Kredit bis zu einem gewährten Kreditrahmen von 5.000 Euro von einem entsprechenden Kreditinstitut ausgezahlt zu bekommen. Mit günstigen vereinbarten Tilgungssummen und einem geringen Effektivjahreszins werden dem Kreditnehmer vorteilhafte Konditionen zur Begleichung und Rückzahlung des Kreditbetrages und der Zinsen geboten.

Solch ein Kleinkredit kann von dem Kreditnehmer genutzt werden, um zum Beispiel ein negatives Girokonto auszugleichen und umzuschulden. Auf diese Weise läge bei einer Eröffnung eines Girokontos keine negative Bonität, sondern ein Basisguthaben vor und es könnte dementsprechend auch ein negativer Schufa-Eintrag von vornherein durch den Antragsteller umgangen und verhindert werden.
Foto: © Thorben Wengert  / pixelio.de

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Ein Abend in Paris beginnt vielleicht in einer Brasserie oder einem Bistro mit einem typisch französischen Menü. Danach kann man z. B. auf dem Fluss eine Bootsfahrt unternehmen und beobachten, wie die Lichter der Metropole angehen, aus denen das Wahrzeichen, der berühmte Turm aus Stahlfachwerk, mit seiner Beleuchtung hervorsticht.

Das Pariser Nachtleben erlebt man vor allem im Vergnügungsviertel am Fuße des Hügels, gekrönt von einer Basilika. Bars, Nachtclubs und Kneipen reihen sich hier aneinander, auch ein Musuem für Erotik befindet sich dort. Dort trifft man auf den Nachtclub mit der roten Windmühle, in dem 60 Revuegirls ihre Shows zeigen. Am frühen Abend gibt es eine Dinnershow, für die man reservieren sollte. Direkt nebenan liegt eine Diskothek. Auch ein Travestie-Showtheater ist nicht weit entfernt. In einem anderen Revuetheater im 9. Arrondissement werden erotische Shows und Musicals geboten. An dem bekanntesten Boulevard liegt ein weiteres Revuetheater. Hier, wie in allen Caberets mit freizügigen Shows, ist es üblich, dass zur Show eine halbe Flasche Champagner serviert wird.
Foto: ©      Rolf Handke  / pixelio.de

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Kontaktbörsen im Internet sind eine gute Möglichkeit, um unverbindlich und anonym andere Menschen kennenzulernen und mit ihnen zu kommunizieren. Über Chats und private Nachrichten kommt man schnell miteinander ins Gespräch und merkt rasch, ob man einander sympathisch ist und verschiedene Interessen miteinander teilt. Ist dies der Fall, möchte man sich natürlich auch außerhalb des Internets kennenlernen. Damit das erste Treffen für beide Seiten erfolgreich wird, sollte man sich an einige Grundregeln halten.

Für das erste Date sollte man einen Ort auswählen, an dem sich beide wohl und sicher fühlen. Eine Bar, ein Restaurant oder eine gemütliche Kneipe ist dafür sehr gut geeignet. In der warmen Jahreszeit kann man sich auch zu einem gemütlichen Spaziergang durch den Park oder dergleichen verabreden. Wichtig ist lediglich, dass es sich um einen öffentlichen Ort handelt. Privatwohnungen sollten als Treffpunkt für das erste persönliche Kennenlernen tabu sein. Die Anonymität des Internets vereinfacht das Flirten zwar einerseits, bietet aber andererseits auch die Möglichkeit, sich zu verstellen und gänzlich anders zu geben, als man wirklich ist. Obgleich das nur auf einen Bruchteil der Teilnehmer bei Kontaktbörsen zutrifft, kann man nie sicher sein, dass das Gegenüber wirklich der ist, für den man ihn hält. Außerdem fühlt sich in einer Privatwohnung meist nur der Gastgeber wirklich wohl, während die Situation für den anderen aufgrund der fremden Umgebung eher angespannt ist.

Auch bei der Wahl des richtigen Outfits sind sich viele bei der ersten Verabredung unsicher. Dabei sollte man sich möglichst so kleiden, wie man es auch sonst in derselben Lokalität tun sollte. Sich zu verstellen ist bei einem Date selten eine gute Idee. Noch mehr als für die Kleidung gilt dies für den Charakter. Je ehrlicher man dem anderen gegenüber tritt, desto besser stehen die Chancen, dass sich aus der ersten Sympathie auf Dauer mehr entwickelt. Auf einige kritische Themen sollte man am ersten Abend dennoch lieber verzichten. Gespräche über Religion oder Politik können die Stimmung schnell verderben und sollten daher lieber erst geführt werden, wenn man einander etwas besser kennt.
Foto: ©  Fotografie Brinckheger  / pixelio.de

Barcelona gehört zu den schönsten Städten der Welt und ist ein beliebtes Reiseziel. Die Stadt bietet mit ihrer fantastischen Architektur, den unzähligen Museen und erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten für jeden Besucher das passende Programm. Auf Grund des hohen Touristenaufkommens sind die Hotels nahezu ständig ausgebucht. Darum sollte man seinen Aufenthalt langfristig planen, um in den Genuss eines wirklich schönen und zugleich bezahlbaren Hotels zu kommen. Barcelona gilt als eine der Metropolen im Bereich Design, so verwundert es nicht, dass es viele sehr moderne Designhotels gibt. Die Preise für diese Hotels sind nicht unerschwinglich und man erhält einen hohen Komfort. Wer allerdings zur Hochsaison im Sommer reist, muss mit satten Preisaufschlägen rechnen. Das gilt selbstverständlich für alle Hotels in Barcelona – auch für die weniger zentral gelegenen Unterkünfte.

Ein echtes Hotel-Highlight sind die grandios restaurierten alten Häuser der Stadt, die mit ihrem Charme und ihrer beeindruckenden Architektur bestechen und deren Zimmer außerhalb der Hauptsaison durchaus zu einem Schnäppchenpreis zu haben sind. In der Innenstadt findet man zudem überall kleine Pensionen und Hotels. Jedoch sollte man hier vor der Buchung ein wenig darauf achten, in welcher Gegend sich das Hotel befindet. Barcelona ist keine gefährliche Stadt, aber die Diebstahlrate ist sehr hoch und Touristen sind willkommene Opfer. Dieses Kriterium sollte man bei er Hotelauswahl unbedingt berücksichtigen und recherchieren, wo genau ein Hotel liegt. Diese Informationen findet man auf Portalen mit Reisetipps, und auch Interforen sind wertvolle Ratgeber.

Wer einen Wochenendtrip nach Barcelona plant, ist gut beraten, sich für eines der vielen Pauschalangebote zu entscheiden. Wer einen längeren Aufenthalt plant, sollte Flug und Hotel separat buchen. Das ist zwar etwas aufwendiger, aber ein effektiver Weg, um Geld zu sparen. Ein Hotel mit Vollpension sollte man keinesfalls buchen. In Barcelona gibt es so viele fantastische Restaurants, dass es eine Sünde wäre, wenn man nicht täglich auf eine kulinarische Entdeckungsreise geht.
Foto: ©      Ingo Büsing  / pixelio.de

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